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<pre>Immerhin sind die Hoffenheimer jedoch solide genug aufgestellt, um sich von den ganz seichten Gewässern der Tabelle fernzuhalten — der jeweilige Verlust der bisherigen Trainer könnte hingegen dazu führen, dass in diesen demnächst die Augsburger und die Ingolstädter Schanzer zu finden sind.  <p> Immerhin hatte die TSG in ihren letzten drei Spielen stets Punkte abgetreten (3x Remis). Dazu kommt, dass die Nagelsmann-Elf zwar nur in vier ihrer vergangenen 38 Liga-Heimspielen den Kürzeren gezogen hat, in dieser Saison war dies jedoch bereits zwei Mal der Fall gewesen.  <p>  Die bislang fehlenden Konzepte in der Fremde dürften somit nun auch zur Folge haben, dass der unlängst gegen Nürnberg platzende Knoten in Hoffenheim nicht die erhoffte Rolle spielt. <p> Selbst mit einer respektablen Leistung war es den Knappen nicht einmal ansatzweise gelungen, dem deutschen Rekordmeister gefährlich zu werden: Die deutliche 0:3-Schlappe wurde den sichtbar gewordenen qualitativen Unterschieden unter dem Strich sicherlich gerecht. <p>  Überhaupt ist Werder unter Kohfeldt der etwas andere Abstiegskandidat. Normalerweise ist im beinharten Kampf um den Liga-Verbleib von „dreckigen Siegen“ die Rede. Oder davon, dass man „über den Kampf ins Spiel finden“ müsse.  </pre>


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<pre>Nach einer reichlichen Viertelstunde fiel es am Mittwoch entsprechend schwer, auch nur noch einen Pfifferling auf die Kraichgauer zu setzen — zu diesem Zeitpunkt steuerte Julian Nagelsmann nach den beiden unbefriedigenden Resultaten gegen Braga (1:2) und Berlin (2:2) auf seine erste Mini-Krise zu.  <p> Eigentlich sollte dieses seltene Erfolgserlebnis wieder Selbstvertrauen geben, doch die folgenden zwei Liga-Spiele wurden jeweils mit 0:3 verloren — zunächst in Hoffenheim und zuletzt am vergangenen Spieltag zu Hause gegen Eintracht Frankfurt.  <p>  „Es wird keinen Knacks bei uns geben. Das wäre der Fall, wenn man 0:5 gegen andere Mannschaften untergeht, aber nicht gegen diese Bayern. Jeder weiß dies richtig einzuschätzen“, beschwichtigte Manager Thomas Eichin, der allerdings auch zugab, dass sich die Niederlage schon fast wie eine Bestrafung angefühlt hatte. <p> Die „Fohlen“ waren gegenüber dem DFB-Pokalsieger von 2018 in allen Belangen überlegen: Bessere Passquote (82:77 Prozent), mehr Ballbesitz (55:45) und auch bei den Zweikämpfen hatte Gladbach die Nase mit 51:49 Prozent vorne. <p>  Dass die TSG mit mageren vier Zählern aus den letzten vier Spielen im Endspurt der Hinrunde auf der Stelle trat, war schließlich nur der plötzlichen Auswärtsschwäche anzulasten — vor heimischer Kulisse wurde dagegen selbst in dieser relativen Phase der Schwäche noch immer reichlich Glanz versprüht.  </pre> 


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<pre> Auch die Co-Trainer Florian Kohlfeldt und Torsten Frings, der den Klub ebenfalls lange Jahre als Spieler und Übungsleiter prägte, wurden mit sofortiger Wirkung beurlaubt. Das Ende ihrer Werder-Karrieren müsse dieser Schritt allerdings nicht zwangsläufig bedeuten, so Manager Frank Baumann.  <p> Kein Wunder, wäre der Ligaprimus doch beinahe mit einer Blamage ins Jahr 2017 gestartet…  <p>  Die Wettanbieter erwarten aber nicht, dass die Berliner drei Punkte aus Bremen mitnehmen — im Gegenteil: Nach Meinung der Online-Bookies gehen die Werderaner als Favoriten in dieses Aufeinandertreffen. <p>  Dass aus diesem Trotz auch eine gewisse Stärke resultiert, bekam zuletzt selbst der deutsche Rekordmeister zu spüren; der von seiner unmittelbar zuvor absolvierten Madrid-Reise angeknockte FC Bayern wurde vom Schlusslicht zumindest eine Halbzeit lang dominiert. <p>  für eine vermeintlich im Überschwang kickende Truppe erscheint die berühmte Momentaufnahme entsprechend dünn: Mit dem nur zu Buche schlagenden neunten Rang im Tableau hinkt die Mannschaft ihren formulierten Zielen noch immer ein gutes Stück hinterher.  </pre>


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<pre> Zunächst lenkte Christian Gentner einen Gnabry-Schuss ins eigene Tor ab, anschließend patzte auch noch Torwart Ron-Robert Zieler, der an einem Ball vorbeigesegelt war, womit das Ding für die Bayern durch war.  <p> Dagegen gehört der VfB Stuttgart vor heimischer Kulisse zu den Top-Teams der Bundesliga. In der Heimtabelle liegen die Schwaben sogar auf Platz 6. Abgesehen von der Niederlage gegen Leverkusen feierte der VfB in den bisherigen sieben Heimspielen fünf Siege — davon einen mit 2:1 gegen Dortmund.   <p> Quoten Stand vom 18.02.2019, 09:24 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Immerhin stellen die Dortmunder die zweitbeste Auswärtsmannschaft der Liga. Die Bilanz aus den bisherigen sechs Gastspielen: 4 Siege, zwei Remis und eine Niederlage. Diese setzte es zuletzt in Hannover.  <p> Der BVB steht vor einer besonders interessanten Saison. Die Abgänge von Ilkay Gündogan, Henrikh Mkhitaryan und vor allem von Mats Hummels haben eine große Lücke hinterlassen. Besonders brisant: Hummels wechselte ausgerechnet zum FC Bayern und kehrt nach genau 85 Tagen an seine alte Wirkungsstätte zurück, allerdings im FCB-Dress.  </pre>


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<pre> Zum ersten Mal nach sechs Pflichtspielen blieb der BVB damit auch unter drei erzielten Treffern.  <p> Mit einem zugegebenermaßen reichlich glücklichen 1:1 wurde diese Serie selbst in der vergangenen Spielzeit ausgebaut, die den Gastgebern mit dem vierten Platz in der Bundesliga bekanntlich den größten Erfolg der Vereinsgeschichte bescherte.  <p>  Nachdem die EURO 2016 mit dem Halbfinalaus der deutschen Mannschaft nicht den erhofften Titelgewinn gebracht hat, fiebern die Fußball-Fans der neuen Saison entgegen. Die Bundesliga beginnt zwar erst am 26. August, doch bereits am Sonntag (20:30 Uhr) wird der erste Titel vergeben. <p>  Der Bundesliga-Rekord liegt aber noch eine Zehner-Stufe höher — nämlich bei 40 Toren. Gehalten von Gerd Müller in der Saison 1971/1972.  <p> „Wir haben gut gekontert, wir haben Fußball gespielt und nicht bloß die Bälle lang nach vorne geschlagen, wir waren gut in den Zweikämpfen. Wir sind mutig aufgetreten und haben uns nicht hinten reingestellt“, war Werder-Verteidiger Robert Bauer sichtlich zufrieden.  </pre>


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